Kennen Sie den Moment, wenn der Verkäufer sagt “keine Sorge, es gibt Geofencing”? Er zeigt die Karte, den Kreis um das Objekt; Ihr Mitarbeiter kann nur innerhalb stempeln. Sieht sicher aus — ist es aber nicht.
Geofencing prüft nur ob die Koordinaten innerhalb des Perimeters liegen, nicht ob die Koordinaten echt sind. Die GPS-Position lässt sich mit einer kostenlosen App fälschen: der Mitarbeiter stellt die Koordinaten ein; der Geofence bestätigt “ja, innerhalb” — aber der Mitarbeiter ist zu Hause. Der Geofence merkt es nicht: er prüft das Falsche. Wie ein Wachmann der den Ausweis kontrolliert aber nie das Gesicht anschaut.
Anti-Spoofing-GPS verifiziert “ist das Telefon wirklich dort?” Es gleicht mehrere Signale ab; wenn das GPS manipuliert wurde, erkennt es das.
Der Punkt ist nicht ob Ihre Mitarbeiter betrügen würden. Der Punkt ist was passiert wenn Ihr Auftraggeber fragt “wie können Sie sicher sein?” “Wir haben Geofencing” heißt: unser System kann mit einer App umgangen werden. “Wir haben Anti-Spoofing mit versiegelten Fotos und verifizierbaren Berichten” heißt: unsere Beweise sind mathematisch nicht fälschbar. Der Unterschied ist kommerziell.
Selbst wenn das GPS korrekt wäre, beweist die Position allein nichts. Deshalb brauchen Sie Fotos die mit einer kryptographisch versiegelten Hash-Kette gesichert sind; jede Änderung wird sofort erkannt. Keine Frage des Vertrauens: Mathematik.
Geofencing sagt “der Mitarbeiter war im Bereich”; Anti-Spoofing sagt dem Auftraggeber “die Arbeit wurde erledigt, hier sind die fälschungssicheren Fotos.” Am Ende des Tages bezahlt der Auftraggeber die Rechnung.
Für Beweise die kein Auftraggeber anzweifeln kann: GeoTapp — 14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.
Nutzen Sie Geofencing? Hatten Sie Zweifel? Erzählen Sie es uns.

